Geschichte und Parkbankproduktion    

Sitz- und Ruhebänke seit 1929

...wie der Vater, so der Sohn!

1929 Während seiner Volontärzeit in einem Betonmastenwerk in Böhmen, entdeckt der Firmengründer Hermann Schray bei einem Spaziergang eine umgeknickte Holzbank. Die Ursache dafür erkennt er gleich - die Bankfüße aus Holz waren genau an der Stelle durchgefault, wo sie in das Erdreich eingelassen waren.

Daraus reift die Idee, die Bankfüße aus Beton herzustellen, um eine längere Lebensdauer zu gewährleisten.
 

1934

In einer Holzform werden in Schönmünzach die ersten Betonfüße hergestellt.

1935

Erster Großauftrag des Stadtbauamtes Oberkirch über 15 Stück Sitzbänke.
 

1936
Die Befestigung der Sitzbankleisten erfolgt erstmals mittels Hülsendübel aus Metall, die bereits während des Produktionsvorganges in den Betonfuß eingelassen werden. Seit damals liefert uns die Firma Schroeder GmbH & Co. KG, 58809 Neuenrade, ältester Hersteller von Metalldübeln, die bewährten Hülsendübel.
 
1949 Die Bankfüße werden mit einer Eisenform und einem Handstampfer verdichtet.
 
1953 Großauftrag der Baugenossenschaft Bochum-Wattenscheid über 100 Sitzbänke.
 
1958 Umstellung der Handfertigung auf eine hydraulische Öldruckpresse.
 
1962 Erneute Umstellung der Fertigung mit einer einmalig angefertigten Vibrations-Plattenmaschine und einem Zyklos-Zwangmischer.
 
1972

Bearbeitung der Holzleisten durch 2 spezielle Schleifmaschinen.

 
1977 Fortführung des Betriebes durch Roland Hermann Schray.
 
1999 Feier des 70jährigen Firmenjubiläums.